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[Top Chip] Texas Instruments REF2025/30/33/41

Bei den REF20xx von Texas Instruments handelt es sich zunächst um eine Serie von (dzt. nur im SOT-Gehäuse erhältlichen) Referenzspannungsquellen. Normalerweise setze ich ja lieber Referenzspannungen im SO-8 Gehäuse mit Standard Pinout ein. Damit bleibt man schön flexibel und kann ohne Layoutänderungen (billigere, genauere, stabilere, leichter erhältliche oder was auch immer) Alternativprodukte einlöten.

Aber die REF2025 (2.5V), REF2030 (3V), REF2033 (3.3V) und REF2041 (nein, nicht mit 4.1V Ausgangsspannung, sondern mit 4.096V) haben ein sehr interessantes Feature: einen zweiten Ausgang mit der halben Referenzspannung. Die braucht man oft als Biasspannung (daher auch die Pinbezeichnung VBias) bei Single – Supply Schaltungen, vor allem wenn man mit Instrumentenverstärkern arbeitet. Mit der REX20xx Serie spart man sich in diesem Fall einige Bauteile (Präzisionsspannungsteiler und Buffer oder eine weitere Referenzspannungsquelle) und damit eine Menge Platz und hat unter Umständen auch noch Performancevorteile.

Auf dem ersten Blick sind die REF20xx recht teuer (3,36€ in Einzelstückzahlen bei meinem Lieblingsdistributor), aber es handelt sich halt auch um ein ziemlich stabiles (MAX 8ppm/°C) und genaues (MAX +-0.05%) Produkt und dann relativiert sich der “hohe” Preis sofort wieder. Wenn man es braucht…

P.S.: wie es der Titel schon erahnen lässt, wird es in Zukunft noch weitere Vorstellungen des einen oder anderen “Top Chip” geben, der uns so untergekommen ist – kleinen Käfern, die etwas Besonderes haben und/oder einfach nur das harte Leben in der Entwicklung etwas leichter machen.

Ankündigung – neues Projekt

Weil es so schön war – und Entrosten den Gang ins Fitnessstudio überflüssig macht – steht schon der nächste Patient in der Garage. Diesmal: ein Suzuki SJ410 Bj. 83 mit Trial-Vergangenheit:

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Obwohl ein solches (vom Vorbesitzer leibevoll “Kampfgelse” getauftes) Spielzeug der Liebe meines Lebens schon länger vorschwebt, dauerte es nicht lange bis er kopfschüttelnd darum herum lief, rezitierend “was habe ich nur getan?”…

Dabei war das volle Ausmaß der Korrosions-Katastrophe zu dem Zeitpunkt noch gar nicht erkennbar, doch Updates dazu folgen noch. Nur vorab, keine Sorge – es wird auch Lichtblicke geben (Zweideutigkeit LOL).

Fahrerlehrgang Salzburgring mit der Scuderia Starnberger See

Zufällig habe ich über eine liebe Freundin von einem Fahrertraining erfahren, dass jährlich von der Scuderia Starnberger See am Salzburgring veranstaltet wird. Neugierig wie wir sind, haben wir uns kurzerhand angemeldet – was uns erwartet hat, möchte ich an dieser Stelle berichten.

Der Fahrerlehrgang beginnt mit einem Theorieteil am Vorabend. Bereits bei der Anreise zum nahegelegenen Hotel fällt die überdurchschnittliche Sportwagendichte am Parkplatz auf.

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Kein Grund für meine Kleine, sich nicht selbstbewusst dazuzustellen ;)

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when geeks travel

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‘-> CC BY-SA 2.0 by Toru Watanabe (torugatoru on flickr)

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Starex Restauration Teil 3 – Final Touch

Eine Restauration ist ja schön und gut – aber spätestens wenn eine neue Lackierung und eine neue Bereifung fällig werden, stellt sich die Frage, inwiefern man überhaupt beim Originalbild bleiben möchte – oder bei der Gelegenheit gleich noch die eine oder andere Optimierung mit macht bzw. einen farblichen Kontrast setzt. Man könnte meinen, nach mehreren Monaten mühsamem Rundumerneuern hatten wir erstmal genug vom Streichen und Umbauen. Aber – weit gefehlt :)

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Nachdem der Starex technisch wieder in guten Zustand ist (problemlose “Pickerlbegutachtung”), geht der Spaß erst richtig los.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 3: Details

Weil manche Detaillösungen auf der Abenteuer Allrad so schön (oder auch “nur” interessant sind), haben wir hier eine kleine Sammlung zusammengestellt. Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit und nicht immer ganz ernst gemeint.technik_1Ein Kolben. Aber natürlich nicht irgend ein beliebiger Kolben, dieser hier stammt aus einem Landcruiser und hat unter der Haube noch 5 Kollegen.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 2: die Campingarea

Doch die Messe selber macht maximal die Hälfte der Faszination aus: die Action findet am Campinggelände statt, wo sich aus (mindestens) ganz Europa Allradfreunde versammeln um ihre gepflegten (oder geschundenen) Lieblinge gegenseitig zu bewundern und weitere Ideen zu sammeln.

Wie immer gilt: Wer sein Fahrzeug nur auf dem Campinggelände der “Abenteuer & Allrad” herzeigen will und nicht im Internet, möge sich bitte melden.

Beginnen wir den kleinen Rundgang mit einem interessanten Pickupaufbau. Hier aber mit einem sehr ungewöhnlichen Aufbau mit Außenstauraum direkt hinter der Fahrerkabine für schwere und dreckige Ausrüstung und einem Klappdach mit festen Wänden.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 1: die Messefahrzeuge

Es begab sich also zu der Zeit, da ein signifikanter Anteil mitteleuropäischer Arbeitnehmer sich über ein verlängertes Wochenende freute, dass zukünftige und gegenwärtige Halterinnen und Halter mindestens vierradgetriebener Fahrzeuge gen das nordbayrische Bad Kissingen zogen, um zu sehen und gesehen zu werden: Denn vom 19. bis 22. 6. 2014 fand die “Abenteuer Allrad” statt, die laut Veranstaltern größte Messe rund um alles zu-Ende-Konstruierte* vom Quad bis zum LKW, vom Dachzelt bis zum Expeditionsmobil, von der Solaranlage bis zur Land-Rover-Nachbau-Hundehütte (siehe unten).

Also machten sich auch auf, unsere Wenigkeit aus dem oberösterreichischen Flachland, samt unserem Großen – der war am Tag zuvor gerade fertig zusammengebaut und abgedichtet – um dank Schnorchel & Co. erstmals würdig anzureisen. Doch genug der einleitenden Worte – wir beginnen unsere Bilderflut gesammelter Eindrücke mit einer Auswahl der durchaus beeindruckenden Messefahrzeuge, die demonstrieren sollen, was so alles möglich und gegen entsprechendes Kleingeld erhältlich ist. Gänzlich wertungsfrei hoffe ich einen Querschnitt der Fahrzeuge getroffen zu haben, auch wenn die Messe traditionell von Land Rover, Jeep und Toyota dominiert wird.

* alle Achsen mit dem Motor verbunden

 

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Starex Restauration Teil 2 – Konservierung

Rost ist böse. Zumindest in Fahrzeugen – er wandelt unseren schönen Stahl in eine poröse, brüchige Masse, die dazu führt, dass Sauerstoff und Feuchtigkeit immer weiter ins Material eindringt zu einer immer weiter wachsenden Verrostung führt. Schlimmstenfalls führt er zum strukturellen Versagen des Bauteils – aber so weit kommt es glücklicherweise selten. Bedenkt man das Alter des Fahrzeugs, waren wir mit dem Zustand der Substanz eigentlich ganz zufrieden. Der Innenraum war ebenfalls in gutem Zustand – man beachte, dass es sich bei den orangegelben Flächen im folgenden Bild nicht um Rost, sondern um eine frühere Wachskonservierung handelt.

innenraum Den Rest der Seite lesen »

Starex Restauration Teil 1 – Vorbereiten und Entrosten

Da es allmählich peinlich wird, dass auf der Startseite noch das Weihnachtspost von vor eineinhalb Jahren aufscheint – mal ein kleiner Bericht, womit wir so die Wochenenden des letzten dreiviertel Jahres verbracht haben. Doch von vorne…

Nach vielen harten und salzreichen österreichischen Wintern war es soweit: Das Auto musste dringend entrostet und konserviert werden, bevor umfangreiche Reparaturen notwendig werden.

Also haben wir uns in einer Werkstätte eingemietet und mit der harten Arbeit begonnen. Ohne Hebebühne wäre es zwar im Notfall auch gegangen, aber wesentlich mühsamer und vermutlich auch nicht so gründlich, da einige Stellen wirklich ziemlich schwer erreichbar sind und der Rost erfahrungsgemäß besonders in den versteckten Winkeln und Ecken wuchert (außerdem ist es sehr beruhigend, wenn man im Zweifel den Meister fragen kann).

 

allesmussraus Den Rest der Seite lesen »

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