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Campingausflug mit dem D-MAX

Natürlich ist ein Pickup ideal für einen Männerausflug mit Bier und Fleisch z.B. auf die allseits beliebte Abenteuer & Allrad in Bad Kissingen.

2016-05-26 10.46.01

Geschlafen wurde unter der geöffneten Laderaumabdeckung auf der Ladefläche. Das Heckzelt ist ein Vaude Drive Wing und die weiße Abdeckplane ist von schwerer Qualität (200g/m²).

Jetzt geht es an die Planung eines etwas komfortableren Campingaufbaus…

Leben mit dem D-Max Update 1

Die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind dunkel foliert und die Ladeflächenabdeckung in Alu-Riffelblech ist montiert.

Abdeckung

Der Innenraum wurde mit Lammfellbezügen und einer Lederarmlehne aufgewertet, dazu gibt es noch eine Smartphonehalterung.

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[Top Chip] Analog Devices AD5933: Impedance Converter Network Analyzer

Der AD5943 von Analog Devices kombiniert einen DDS-basierten Funktionsgenerator, einen 12 Bit 1 MSPS ADC, einen DFT-Block (Diskrete Fourier-Transformation) und die notwendigen Verstärkerschaltungen auf einem Chip und beinhaltet damit (fast) alle Komponenten um einen Frequenzgang einer angeschlossenen Impedanz aufzunehmen und über I²C auszulesen. Klingt auf den ersten Blick super und ist es auch, wenn man mit den Einschränkungen und der Auflösung von „nur“ 12 Bit leben kann.

Für kleine zu messende Lasten (<1kOhm) oder wenn die Impedanz auf einer Seite auf Masse hängt, benötigt man eine Zusatzbeschaltung (CN0217). Es ist aber überhaupt empfehlenswert, zuerst zu überprüfen, ob der Chip mit der gewünschten zu messenden Impedanz überhaupt zurechtkommt und was man dazu wie einstellen muss. So universell wie beworben ist der Chip nämlich gar nicht, ganz im Gegenteil….

Wenn der AD5944 aber für die Messaufgabe geeignet ist, kann es eine sehr elegante, platzsparende, präzise und nicht zuletzt auch stromsparende Lösung für viele Probleme sein, an die man vorher gar nicht gedacht hat.

Der AD5934 ist prinzipiell identisch, aber mit seinem nur 250kSPS schnellen ADC etwas billiger.

DIY Dampfphasenlöten

Dampfphasenlöten ist ein sicheres, zuverlässiges und bauteilschonendes Lötverfahren und auch mit einfachen Mitteln durchführbares Verfahren für die Produktion von Prototypen und Kleinserien. Den Rest der Seite lesen »

Familienzuwachs: Isuzu D-Max

Nach längerer Zeit musste mal wieder ein neues Auto her. Und zwar was robustes und zuverlässiges, mit dem man auch seinen Spaß haben und in den Urlaub fahren kann. Also einen Pickup.

D_MAX_2016

Isuzu D-Max Space Cab Custom

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[Top Chip]: Texas Instruments LDC1000 Inductance to Digital Converter

Der LDC1000 misst die Induktivität L sowie einen zu den Spulenverlusten proportinalen, fiktiven, Parallelwiderstand Rp einer angeschlossenen Induktivität. Dazu wird mit einer Parallelkapazität Cp (unbedingt hochwertiges NP0/C0G Material verwenden!) ein Schwingkeis aufgebaut, die Resonanzfrequenz muss dabei unter über 5kHz und unter 5MHz liegen (wozu ggf. zur Feinabstimmung iterative Optimierungen notwendig sind, d.h. probieren). Der IC misst die Schwingfrequenz und aus dieser kann bei bekannter (und als konstant angenommenen) Parallelkapazität mit der allseits beliebten Thomsonschen Schwingungsformel die Induktivität berechnet werden.

Zusätzlich wird der zur Aufrechterhaltung der Schwingung benötigten Strom gemessen und aus diesem ein als „Proximity Data“ bezeichneter Wert berechnet. Der Name kommt daher, dass er zu den Wirbelstromverlusten in einem sich der Sensorspule nähernden ferromagnetischem Ziel (umgekehrt) proportional ist. Linearisiert ergibt sich daraus der besagte Parallelwiderstand Rp. Man kann unter Verwendung der bekannten Kapazität und der gemessenen Induktivität dann aber auch den als Angabe bei Induktivitäten üblicheren Serienwiderstand Rs errechnen.

Es gibt ein wirklich nettes kleines Evalboard  samt PC-Software zu diesem Chip und auch eine nach AEC-Q100 Temperature Grade 0 (-40°C bis 150°C (!) ) qualifizierte Version. Sehr praktisch, wenn es mit der Klimaerwärmung so weitergeht oder man direkt an etwas wärmeren Orten (Getriebe und Motoren…) messen muss.

Bei TI findet man noch weitere Inductance to Digital Converter, unter anderem den LDC1101 für Sensorfrequenzen von 500kHz bis 10MHz und mit einem Betriebsspannungsbereich von 1.8V bis 3.3V, sowie einige mehrkanälige ICs, die aber „nur“ die Induktivität und nicht den Verlustwiderstand berechnen.

Für das korrekte Dimensionieren der Filterkapazität ist bei all diesen ICs eine low capacitance active probe fürs Oszilloskop empfehlenswert, aber die sollte man ja sowieso immer griffbereit haben. Im Notfall reicht aber auch eine selbstgebaute passive probe.

Der Schaltplan

Heute zähle ich mal ein paar Punkte auf, die man bei einem guten Schaltplan beachten sollte. Es geht dabei heute nicht um die Schaltung an sich oder um die Bauteilauswahl, sondern um ihre Darstellung im ECAD Tool.Schaltplan

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Vias und Lötstopplack

Überraschend häufig taucht die Frage auf, wieso man Vias (Durchkontaktierungen) auf PCBs nicht mit Lötstopplack überdecken soll. Den Rest der Seite lesen »

Einstieg in den Automobil-Motorsport

Zugegeben – nicht  ganz ohne Eigeninteresse habe ich mir im Rahmen meiner Bachelorarbeit folgende Fragen gestellt:

  1. Mit welchen Kosten ist zu rechnen, wenn man in einer Automobil-Breitensportdisziplin erstmal an den Start gehen will?
  2. Mit welchen laufenden Kosten ist zu rechnen, wenn man regelmäßig und wettbewerbsfähig fahren möchte?

Um diese Fragen zu beantworten, musste zunächst ein Rahmen abgesteckt werden – letztendlich habe ich mich einerseits aufgrund der Kategorisierung durch die OSK, andererseits aufgrund der Verbreitung auf folgende Disziplinen beschränkt – mit der wichtigen Einschränkung, dass sie für den Durchschnittsmenschen ohne außergewöhnliche monitären Mittel oder motorsportliche Laufbahn/Familie in Reichweite bleiben. Zudem musste ich mich aus Zeitgründe auf den Automobil-Motorsport in Österreich beschränken.

Rallye Finland 2010, CC BY-SA 3.0 by Kallerna

Rallye Finland 2010, CC BY-SA 3.0 by Kallerna

Die behandelten Disziplinen sind:

  • Autocross / Rallycross (Amateurlevel)
  • Bergrennen
  • Drift
  • Rallye, Rallye historisch
  • Rundstrecke / Tourenwagen, Rundstrecke / Tourenwagen historisch
  • Slalom
  • Stockcar / Auto Crash (kam erst durch Teilnehmer dazu)

Mit diesem Fokus ist ein Fragebogen entstanden, in dem (neben einigen statistischen und Motivationsbezogenen Punkten – leider musste die Arbeit im Fach Marketing bewilligt und geschrieben werden) folgende Punkte abgefragt wurden:

  1. Initiale Investitionen: Kosten für Wettbewerbsfahrzeug, Fahrerausrüstung und sonstige einmalige oder unregelmäßige Kosten – müssen aufgebracht werden, um an den Start gehen zu können.
  2. Laufende Kosten: Laufende Kosten pro Saison (Lizenzen, Versicherung, Fahrzeugreparaturen) oder pro Bewerb (Startgeld, Anfahrt, Unterkunft, Verbrauchs- und Verschleißmaterial), die zur erfolgreichen regelmäßigen Teilnahme aufgebracht werden müssen. Diese wurden mit der Anzahl der typischerweise gefahrenden Läufe pro Saison multipliziert und zu den saisonellen Kosten addiert.

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Vortrag „Mythen der Elektronikentwicklung“ und das Chaos Communication Camp 2015

Alle 4 Jahre treffen sich Entwickler, Hacker und andere technikbegeisterte Menschen zum Erfahrungsaustausch auf einer Campingwiese. Natürlich waren wir auch dort und ich wurde sogar eingeladen, einen Vortrag zu halten.

Vortrag Camp2015 Den Rest der Seite lesen »

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