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Fahrerlehrgang Salzburgring mit der Scuderia Starnberger See

Zufällig habe ich über eine liebe Freundin von einem Fahrertraining erfahren, dass jährlich von der Scuderia Starnberger See am Salzburgring veranstaltet wird. Neugierig wie wir sind, haben wir uns kurzerhand angemeldet – was uns erwartet hat, möchte ich an dieser Stelle berichten.

Der Fahrerlehrgang beginnt mit einem Theorieteil am Vorabend. Bereits bei der Anreise zum nahegelegenen Hotel fällt die überdurchschnittliche Sportwagendichte am Parkplatz auf.

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Kein Grund für meine Kleine, sich nicht selbstbewusst dazuzustellen ;)

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Rätselbild

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[Top Chip] Analog Devices AD7747 Capacitance-to-Digital Converter

Heute mal einen etwas spezielleren Chip: der Analog Devices AD7747 Capacitance-to-Digital Converter misst eine Kapazitätsänderung von bis zu 8pF mit bis zu 17pF Common Mode Capacitance.

Ist etwas kompliziert, also: Der Chip kann eine Kapazität von bis zu 17pF, die sich durch irgend einen Effekt um max. 8pF vergrößert oder verringert, messen. Und zwar, jetzt wird es interessant, mit 20aF (atto = 10−18) (!) Auflösung und einer absoluten Genauigkeit im fF (femto = 10−15) Bereich. Der Einsatzbereich dieses Chips sind also kapazitive Sensoren aller Art. Die können auch etwas weiter entfernt angebracht werden, der AD7747 kann eine Abschirmung anregen. Dann ist aber der Einsatz von Triaxkabeln mit den hierfür notwendigen sehr teuren und aufwändig zu montierenden Steckern empfehlenswert. Man kommt also in Bereiche, in denen das Basteln endet und die echte Elektronikentwicklung beginnt ;-)

IPC CID

Da es nur sehr wenige Infos zur Prüfung zum IPC Certified Interconnect Designer gibt, hier ein paar Hinweise.

Die “IPC – Association Connecting Electronics Industries” ist ein internationaler Fachverband der Leiterplatten- und Elektronikindustrie. In dieser Funktion bietet sie u.A. die weltweit einheitliche Zertifizierung zum IPC Certified Interconnect Designer an, eine in der Industrie hoch anerkannte und fachlich nicht zu unterschätzende Prüfung mit zugehörigem einwöchigen Kurs. In diesem Artikel will ich kurz von meinen Erfahrungen dazu berichten.

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[Top Chip] Vishay MPM Divider

Streng genommen handelt es sich bei der MPM-Serie von Vishay Dale nicht um einen Chip, sondern um ein passives Bauteil. Macht aber nichts, ist trotzdem hochinteressant: Die MPM sind Widerstandsnetzwerke mit verschiedenen Werten im SOT-23 Gehäuse. Zwar ist die absolute Toleranz mit 0,1% (oder 0,05%, wenn man viel Geld hinwirft) an sich nichts besonderes, aber die beiden Widerstände sind auf 0,05% (oder auf Wunsch auch auf 0,01%) genau gematcht und haben zudem ein sehr ähnliches Temperatur- und Zeitverhalten. Der Baustein ist somit ideal für hochpräzise Spannungsteiler oder zum Einsatz im Feedbackpfad bei Hochpräzisionsverstärkerschaltungen.

Natürlich gibt es ähnliche Produkte auch von anderen Herstellern. Erwähnenswert ist die LT5400 Serie von Linear Technologie mit 4 gematchten Widerständen in einem MSOP-Gehäuse. Die kann man z.B. zum Aufbau von Instrumentenverstärkern oder bei (Howland) Stromquellen gut gebrauchen.

[Top Chip] Texas Instruments REF2025/30/33/41

Bei den REF20xx von Texas Instruments handelt es sich zunächst um eine Serie von (dzt. nur im SOT-Gehäuse erhältlichen) Referenzspannungsquellen. Normalerweise setze ich ja lieber Referenzspannungen im SO-8 Gehäuse mit Standard Pinout ein. Damit bleibt man schön flexibel und kann ohne Layoutänderungen (billigere, genauere, stabilere, leichter erhältliche oder was auch immer) Alternativprodukte einlöten.

Aber die REF2025 (2.5V), REF2030 (3V), REF2033 (3.3V) und REF2041 (nein, nicht mit 4.1V Ausgangsspannung, sondern mit 4.096V) haben ein sehr interessantes Feature: einen zweiten Ausgang mit der halben Referenzspannung. Die braucht man oft als Biasspannung (daher auch die Pinbezeichnung VBias) bei Single – Supply Schaltungen, vor allem wenn man mit Instrumentenverstärkern arbeitet. Mit der REX20xx Serie spart man sich in diesem Fall einige Bauteile (Präzisionsspannungsteiler und Buffer oder eine weitere Referenzspannungsquelle) und damit eine Menge Platz und hat unter Umständen auch noch Performancevorteile.

Auf dem ersten Blick sind die REF20xx recht teuer (3,36€ in Einzelstückzahlen bei meinem Lieblingsdistributor), aber es handelt sich halt auch um ein ziemlich stabiles (MAX 8ppm/°C) und genaues (MAX +-0.05%) Produkt und dann relativiert sich der “hohe” Preis sofort wieder. Wenn man es braucht…

P.S.: wie es der Titel schon erahnen lässt, wird es in Zukunft noch weitere Vorstellungen des einen oder anderen “Top Chip” geben, der uns so untergekommen ist – kleinen Käfern, die etwas Besonderes haben und/oder einfach nur das harte Leben in der Entwicklung etwas leichter machen.

Ankündigung – neues Projekt

Weil es so schön war – und Entrosten den Gang ins Fitnessstudio überflüssig macht – steht schon der nächste Patient in der Garage. Diesmal: ein Suzuki SJ410 Bj. 83 mit Trial-Vergangenheit:

babyboy

Obwohl ein solches (vom Vorbesitzer “Kampfgelse” getauftes) Spielzeug der Liebe meines Lebens schon länger vorschwebt, dauerte es nicht lange bis er kopfschüttelnd darum herum lief, rezitierend “was habe ich nur getan?”…

Dabei war das volle Ausmaß der Korrosions-Katastrophe zu dem Zeitpunkt noch gar nicht erkennbar, doch Updates dazu folgen noch. Nur vorab, keine Sorge – es wird auch Lichtblicke geben (Zweideutigkeit LOL).

when geeks travel

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‘-> CC BY-SA 2.0 by Toru Watanabe (torugatoru on flickr)

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Starex Restauration Teil 3 – Final Touch

Eine Restauration ist ja schön und gut – aber spätestens wenn eine neue Lackierung und eine neue Bereifung fällig werden, stellt sich die Frage, inwiefern man überhaupt beim Originalbild bleiben möchte – oder bei der Gelegenheit gleich noch die eine oder andere Optimierung mit macht bzw. einen farblichen Kontrast setzt. Man könnte meinen, nach mehreren Monaten mühsamem Rundumerneuern hatten wir erstmal genug vom Streichen und Umbauen. Aber – weit gefehlt :)

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Nachdem der Starex technisch wieder in guten Zustand ist (problemlose “Pickerlbegutachtung”), geht der Spaß erst richtig los.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 3: Details

Weil manche Detaillösungen auf der Abenteuer Allrad so schön (oder auch “nur” interessant sind), haben wir hier eine kleine Sammlung zusammengestellt. Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit und nicht immer ganz ernst gemeint.technik_1Ein Kolben. Aber natürlich nicht irgend ein beliebiger Kolben, dieser hier stammt aus einem Landcruiser und hat unter der Haube noch 5 Kollegen.

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