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automotive

Offroad

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Kabelabzweigungen

Manchmal möchte man ein Kabel abzweigen. Natürlich kann man hierfür spezielle Abzweiger („Stromdiebe“) verwenden, aber wenn die Lösung ein paar Jahre halten soll oder der Platz begrenzt ist, sollta man das vermeiden. Eine saubere, mehrfach bewährte Methode will ich hier kurz zeigen. (mehr …)


Abenteuer Allrad 2017

Die allseits beliebte Abenteuer & Allrad 2017 wurde natürlich wieder duch meine Anwesenheit geehrt.Uebersicht

Und was gab es dort alles interessantes zu sehen? (mehr …)


Dachzelt

Damit man auf Reisen auch gut schlafen kann, habe ich ein James Baroud Evasion Evolution Dachzelt auf die Ladeflächenabdeckung montiert.

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Warum liegt hier überhaupt Schnee rum?

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ASC (Stabilitätskontrolle) und TCS (Traktionskontrolle) funktionieren beim D-Max übrigens hervorragend und müssen deaktiviert werden, wenn man Spaß haben will.


Balkan Tour 2016

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2600 km auf Straßen abseits der üblichen Touristenwege, bestes Wetter, keine Probleme.


Anhängebock und Airlineschienen

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Um die maximale Anhängerlast von 3,5 Tonnen auch ausnutzen zu können, habe ich einen Anhängerbock von AUTO-HAK montiert. Die Montage war absolut problemlos, auch ohne Hebebühne. Der originale Isuzu Elektrosatz hat wie erwartet auch super gepasst.

Aufwändiger war schon die Montage der Airlineschienen auf der Bordwand und auf der Ladeflächenabdeckung. Die Idee ist, dass man damit auch (leichte) Ladung auf der Abdeckung sichern kann und beim Campen sind die Schienen auch nicht ganz unpraktisch. Zudem sehen die schwarz eloxierten Schienen am weißen Fahrzeug meiner Meinung nach einfach gut aus.
Die Schienen sind mit Sika 252 geklebt und zusätzlich mit Edelstahlschrauben fixiert.
Beim Kleben muss man wie immer auf die richtige Vorbehandlung achten. Ich habe wie empfohlen angeschliffen und mit Primer vorbehandelt, sicher ist sicher.
Bei der Montage der Schienen seitlich an der Bordwand gibt es natürlich einige sehr enge Stellen, wo man nur mit sehr viel Gefühl die Unterlegscheibe und die selbstsichernde Mutter von hinten an die Schraube bekommt. Aber es geht überall, auch über dem Tankdeckel. Es wurden nur die Innenkotflügel und die Rückleuchten (geht sehr einfach mit je 2 Schrauben) demontiert.

Abschließend wurde natürlich alles gründlich mit Wachs konserviert.

 

 

 


Rockslider und Unterfahrschutz

Wer ein echter Geländewagen sein will, braucht Rockslider. Keine an der Karosserie befestigten Dekoteile, sondern massive, mit dem Rahmen verschraubte Stahlkonstruktionen von Rasta 4×4.Rasta

Dazu gehört noch ein anständiger Unterfahrschutz vom Kühler bis zum Verteilergetriebe:

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Der Unterfahrschutz von RIVAL war leider noch nicht ganz ausgereift und bedurfte einiger Anpassungsarbeiten. Nach einer Beschwerde gabs auch einen passenden Schraubensatz mit der richtigen Gewindesteigung vom Hersteller. Ich kann das Produkt daher nur eingeschränkt empfehlen.


Campingausflug mit dem D-MAX

Natürlich ist ein Pickup ideal für einen Männerausflug mit Bier und Fleisch z.B. auf die allseits beliebte Abenteuer & Allrad in Bad Kissingen.

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Geschlafen wurde unter der geöffneten Laderaumabdeckung auf der Ladefläche. Das Heckzelt ist ein Vaude Drive Wing und die weiße Abdeckplane ist von schwerer Qualität (200g/m²).

Jetzt geht es an die Planung eines etwas komfortableren Campingaufbaus…


Leben mit dem D-Max Update 1

Die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind dunkel foliert und die Ladeflächenabdeckung in Alu-Riffelblech ist montiert.

Abdeckung

Der Innenraum wurde mit Lammfellbezügen und einer Lederarmlehne aufgewertet, dazu gibt es noch eine Smartphonehalterung.

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Familienzuwachs: Isuzu D-Max

Nach längerer Zeit musste mal wieder ein neues Auto her. Und zwar was robustes und zuverlässiges, mit dem man auch seinen Spaß haben und in den Urlaub fahren kann. Also einen Pickup.

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Isuzu D-Max Space Cab Custom

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Artgerechte Geländewagenhaltung

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Statt immer nur mit Kleinwagen im Kreis zu fahren, haben wir mal wieder unseren Großen ins Gelände gebracht.
Man kann auch in 3 Dimensionen Spass haben…. (mehr …)


Starex Restauration Teil 3 – Final Touch

Eine Restauration ist ja schön und gut – aber spätestens wenn eine neue Lackierung und eine neue Bereifung fällig werden, stellt sich die Frage, inwiefern man überhaupt beim Originalbild bleiben möchte – oder bei der Gelegenheit gleich noch die eine oder andere Optimierung mit macht bzw. einen farblichen Kontrast setzt. Man könnte meinen, nach mehreren Monaten mühsamem Rundumerneuern hatten wir erstmal genug vom Streichen und Umbauen. Aber – weit gefehlt 🙂

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Nachdem der Starex technisch wieder in guten Zustand ist (problemlose „Pickerlbegutachtung“), geht der Spaß erst richtig los.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 3: Details

Weil manche Detaillösungen auf der Abenteuer Allrad so schön (oder auch „nur“ interessant sind), haben wir hier eine kleine Sammlung zusammengestellt. Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit und nicht immer ganz ernst gemeint.technik_1Ein Kolben. Aber natürlich nicht irgend ein beliebiger Kolben, dieser hier stammt aus einem Landcruiser und hat unter der Haube noch 5 Kollegen.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 2: die Campingarea

Doch die Messe selber macht maximal die Hälfte der Faszination aus: die Action findet am Campinggelände statt, wo sich aus (mindestens) ganz Europa Allradfreunde versammeln um ihre gepflegten (oder geschundenen) Lieblinge gegenseitig zu bewundern und weitere Ideen zu sammeln.

Wie immer gilt: Wer sein Fahrzeug nur auf dem Campinggelände der „Abenteuer & Allrad“ herzeigen will und nicht im Internet, möge sich bitte melden.

Beginnen wir den kleinen Rundgang mit einem interessanten Pickupaufbau. Hier aber mit einem sehr ungewöhnlichen Aufbau mit Außenstauraum direkt hinter der Fahrerkabine für schwere und dreckige Ausrüstung und einem Klappdach mit festen Wänden.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 1: die Messefahrzeuge

Es begab sich also zu der Zeit, da ein signifikanter Anteil mitteleuropäischer Arbeitnehmer sich über ein verlängertes Wochenende freute, dass zukünftige und gegenwärtige Halterinnen und Halter mindestens vierradgetriebener Fahrzeuge gen das nordbayrische Bad Kissingen zogen, um zu sehen und gesehen zu werden: Denn vom 19. bis 22. 6. 2014 fand die „Abenteuer Allrad“ statt, die laut Veranstaltern größte Messe rund um alles zu-Ende-Konstruierte* vom Quad bis zum LKW, vom Dachzelt bis zum Expeditionsmobil, von der Solaranlage bis zur Land-Rover-Nachbau-Hundehütte (siehe unten).

Also machten sich auch auf, unsere Wenigkeit aus dem oberösterreichischen Flachland, samt unserem Großen – der war am Tag zuvor gerade fertig zusammengebaut und abgedichtet – um dank Schnorchel & Co. erstmals würdig anzureisen. Doch genug der einleitenden Worte – wir beginnen unsere Bilderflut gesammelter Eindrücke mit einer Auswahl der durchaus beeindruckenden Messefahrzeuge, die demonstrieren sollen, was so alles möglich und gegen entsprechendes Kleingeld erhältlich ist. Gänzlich wertungsfrei hoffe ich einen Querschnitt der Fahrzeuge getroffen zu haben, auch wenn die Messe traditionell von Land Rover, Jeep und Toyota dominiert wird.

* alle Achsen mit dem Motor verbunden

 

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Starex Restauration Teil 2 – Konservierung

Rost ist böse. Zumindest in Fahrzeugen – er wandelt unseren schönen Stahl in eine poröse, brüchige Masse, die dazu führt, dass Sauerstoff und Feuchtigkeit immer weiter ins Material eindringt zu einer immer weiter wachsenden Verrostung führt. Schlimmstenfalls führt er zum strukturellen Versagen des Bauteils – aber so weit kommt es glücklicherweise selten. Bedenkt man das Alter des Fahrzeugs, waren wir mit dem Zustand der Substanz eigentlich ganz zufrieden. Der Innenraum war ebenfalls in gutem Zustand – man beachte, dass es sich bei den orangegelben Flächen im folgenden Bild nicht um Rost, sondern um eine frühere Wachskonservierung handelt.

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Starex Restauration Teil 1 – Vorbereiten und Entrosten

Da es allmählich peinlich wird, dass auf der Startseite noch das Weihnachtspost von vor eineinhalb Jahren aufscheint – mal ein kleiner Bericht, womit wir so die Wochenenden des letzten dreiviertel Jahres verbracht haben. Doch von vorne…

Nach vielen harten und salzreichen österreichischen Wintern war es soweit: Das Auto musste dringend entrostet und konserviert werden, bevor umfangreiche Reparaturen notwendig werden.

Also haben wir uns in einer Werkstätte eingemietet und mit der harten Arbeit begonnen. Ohne Hebebühne wäre es zwar im Notfall auch gegangen, aber wesentlich mühsamer und vermutlich auch nicht so gründlich, da einige Stellen wirklich ziemlich schwer erreichbar sind und der Rost erfahrungsgemäß besonders in den versteckten Winkeln und Ecken wuchert (außerdem ist es sehr beruhigend, wenn man im Zweifel den Meister fragen kann).

 

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Hyundai Starex 4WD 2.5 CRDi

Nach langer Zeit wiedermal ein kleiner Eintrag: Wir haben ein neues Campingauto, und zwar einen

Hyundai Starex 4WD 2.5 CRDi. Kennt ihr nicht? Macht nix, erklär ich euch!

Der Starex in der Allradausführung ist ein ziemlich seltenes Exemplar auf unseren Straßen und in seiner Konzeption fast einzigartig. Er ist eine Weiterentwicklung des Mitsubishi L400/Space Gear, einem auf dem Mitsubishi Pajero V20 basierendem Kleinbus mit Allradantrieb.

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