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geeky

Vortrag „Mythen der Elektronikentwicklung“ und das Chaos Communication Camp 2015

Alle 4 Jahre treffen sich Entwickler, Hacker und andere technikbegeisterte Menschen zum Erfahrungsaustausch auf einer Campingwiese. Natürlich waren wir auch dort und ich wurde sogar eingeladen, einen Vortrag zu halten.

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r0ket-Badge: Hardwarekritik

Wie bereits angedeutet waren wir auf dem Camp. Dazu wurde aber schon genug geschrieben („Er hat CCC gesagt“ 😉 ), daher wollen wir heute einen Blick auf die Hardware des „Namensschildchens“ werfen. Auf die Software werde ich nicht näher eingehen. Stellenweise findet man wirklich interessante und geniale Konzepte, aber an anderen Stellen merkt man sehr deutlich, das da eher „normale“ Programmierer am Werk waren, die nicht allzu viel Erfahrung mit Mikrocontrollern und speziell mit dem (fantastischen!) ARM CORTEX-M3 haben.

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Happy Towel Day

„Isn’t it enough to see that a garden is beautiful without having to believe that there are fairies at the bottom of it too?
Douglas Adams


Arduino Displayshield

Das „Open Source Hardware“ Arduino Konzept gefällt mir prinzipiell. Wirklich. Sehr einfach zu programmieren und viele Projekte damit gibt es auch online. Toll.

Aber wer ist bitteschön auf die Idee mit der Anordnung der Erweiterungsheader gekommen?

Ich spreche von der Lücke zwischen Pin 7 und 8 beim Arduino UNO und kompatiblen Boards. Das Raster ist so gewählt, dass eine Lochrasterplatine nicht ohne Bohren draufpasst. Da wollte wohl jemand den Absatz der zu teuren „Shields“ (=Erweiterungsboard) fördern… Aber nicht mit mir, wozu hat man denn sonst eine Standbohrmaschine?

Ich habe mir also ein Displayshield mit einem 2*20 Zeichen LCD nachgebaut, ein paar Taster hat das Ganze auch noch. Mit dem Poti und dem Trimmer links unten stellt man Kontrast und Hintergrundbeleuchtugn ein. Nett für ein paar kleinere Spielereien.

Der 2. Kritikpunkt am Arduino ist, das die Low-power Modi des AVR Mikrocontrollers nicht genutzt werden (können). Damit disqualifiziert sich das System für den ernsthafteren Einsatz. Zwar schön für ein paar Ledblinkversuche und ein „Hello World“ auf dem Display, aber ich bleibe beim (auch nicht ganz unkritischen) gcc… Dann kann man dann auch mit echten Interrupts arbeiten und ist nicht so stark eingeschränkt…