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Meine Kritikpunkte am D-Max

WhatIsLoveAuch wenn ich mein Auto sorgfältig ausgewählt habe und immer noch sehr zufrieden damit bin, gibt es aus meiner Sicht doch einige Kritikpunkte am Isuzu D-Max:

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Aufbruchstimmung…

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And Now for Something Completely Different

rocky


Prototyp Fahrzeugelektronik

prototyp

  • 2 parallelgeschaltete OPTIMA BT DC 5.5 Deep-Cycle Spiralzellenbatterien
  • CTEK D250S Dual & SMARTPASS für bis zu 100A Ladestrom währen der Fahrt (sehr optimistisch…) und MPPT Eingang für Solarzellen (~200W)
  • CTEK MXS 25 Ladegerät mit 25A Spitzenleistung und Temperaturfühler (ist leider nicht selbstverständlich)
  • 1,8kW Sinuswechselrichter
  • Netzvorrangschaltung
  • Diverse Sicherungen und eine Menge 54mm², 42mm², 22mm² und 14mm² Kabel
  • Kabelbinder und Ducttape. Kabelkanäle folgen später. Ist ja nur der Prototyp…

Familienzuwachs: Isuzu D-Max

Nach längerer Zeit musste mal wieder ein neues Auto her. Und zwar was robustes und zuverlässiges, mit dem man auch seinen Spaß haben und in den Urlaub fahren kann. Also einen Pickup.

D_MAX_2016

Isuzu D-Max Space Cab Custom

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[Top Chip] Analog Devices AD7747 Capacitance-to-Digital Converter

Heute mal einen etwas spezielleren Chip: der Analog Devices AD7747 Capacitance-to-Digital Converter misst eine Kapazitätsänderung von bis zu 8pF mit bis zu 17pF Common Mode Capacitance.

Ist etwas kompliziert, also: Der Chip kann eine Kapazität von bis zu 17pF, die sich durch irgend einen Effekt um max. 8pF vergrößert oder verringert, messen. Und zwar, jetzt wird es interessant, mit 20aF (atto = 10−18) (!) Auflösung und einer absoluten Genauigkeit im fF (femto = 10−15) Bereich. Der Einsatzbereich dieses Chips sind also kapazitive Sensoren aller Art. Die können auch etwas weiter entfernt angebracht werden, der AD7747 kann eine Abschirmung anregen. Dann ist aber der Einsatz von Triaxkabeln mit den hierfür notwendigen sehr teuren und aufwändig zu montierenden Steckern empfehlenswert. Man kommt also in Bereiche, in denen das Basteln endet und die echte Elektronikentwicklung beginnt 😉


Starex Restauration Teil 3 – Final Touch

Eine Restauration ist ja schön und gut – aber spätestens wenn eine neue Lackierung und eine neue Bereifung fällig werden, stellt sich die Frage, inwiefern man überhaupt beim Originalbild bleiben möchte – oder bei der Gelegenheit gleich noch die eine oder andere Optimierung mit macht bzw. einen farblichen Kontrast setzt. Man könnte meinen, nach mehreren Monaten mühsamem Rundumerneuern hatten wir erstmal genug vom Streichen und Umbauen. Aber – weit gefehlt 🙂

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Nachdem der Starex technisch wieder in guten Zustand ist (problemlose „Pickerlbegutachtung“), geht der Spaß erst richtig los.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 3: Details

Weil manche Detaillösungen auf der Abenteuer Allrad so schön (oder auch „nur“ interessant sind), haben wir hier eine kleine Sammlung zusammengestellt. Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit und nicht immer ganz ernst gemeint.technik_1Ein Kolben. Aber natürlich nicht irgend ein beliebiger Kolben, dieser hier stammt aus einem Landcruiser und hat unter der Haube noch 5 Kollegen.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 2: die Campingarea

Doch die Messe selber macht maximal die Hälfte der Faszination aus: die Action findet am Campinggelände statt, wo sich aus (mindestens) ganz Europa Allradfreunde versammeln um ihre gepflegten (oder geschundenen) Lieblinge gegenseitig zu bewundern und weitere Ideen zu sammeln.

Wie immer gilt: Wer sein Fahrzeug nur auf dem Campinggelände der „Abenteuer & Allrad“ herzeigen will und nicht im Internet, möge sich bitte melden.

Beginnen wir den kleinen Rundgang mit einem interessanten Pickupaufbau. Hier aber mit einem sehr ungewöhnlichen Aufbau mit Außenstauraum direkt hinter der Fahrerkabine für schwere und dreckige Ausrüstung und einem Klappdach mit festen Wänden.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 1: die Messefahrzeuge

Es begab sich also zu der Zeit, da ein signifikanter Anteil mitteleuropäischer Arbeitnehmer sich über ein verlängertes Wochenende freute, dass zukünftige und gegenwärtige Halterinnen und Halter mindestens vierradgetriebener Fahrzeuge gen das nordbayrische Bad Kissingen zogen, um zu sehen und gesehen zu werden: Denn vom 19. bis 22. 6. 2014 fand die „Abenteuer Allrad“ statt, die laut Veranstaltern größte Messe rund um alles zu-Ende-Konstruierte* vom Quad bis zum LKW, vom Dachzelt bis zum Expeditionsmobil, von der Solaranlage bis zur Land-Rover-Nachbau-Hundehütte (siehe unten).

Also machten sich auch auf, unsere Wenigkeit aus dem oberösterreichischen Flachland, samt unserem Großen – der war am Tag zuvor gerade fertig zusammengebaut und abgedichtet – um dank Schnorchel & Co. erstmals würdig anzureisen. Doch genug der einleitenden Worte – wir beginnen unsere Bilderflut gesammelter Eindrücke mit einer Auswahl der durchaus beeindruckenden Messefahrzeuge, die demonstrieren sollen, was so alles möglich und gegen entsprechendes Kleingeld erhältlich ist. Gänzlich wertungsfrei hoffe ich einen Querschnitt der Fahrzeuge getroffen zu haben, auch wenn die Messe traditionell von Land Rover, Jeep und Toyota dominiert wird.

* alle Achsen mit dem Motor verbunden

 

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