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[Top Chip] Analog Devices AD7747 Capacitance-to-Digital Converter

Heute mal einen etwas spezielleren Chip: der Analog Devices AD7747 Capacitance-to-Digital Converter misst eine Kapazitätsänderung von bis zu 8pF mit bis zu 17pF Common Mode Capacitance.

Ist etwas kompliziert, also: Der Chip kann eine Kapazität von bis zu 17pF, die sich durch irgend einen Effekt um max. 8pF vergrößert oder verringert, messen. Und zwar, jetzt wird es interessant, mit 20aF (atto = 10−18) (!) Auflösung und einer absoluten Genauigkeit im fF (femto = 10−15) Bereich. Der Einsatzbereich dieses Chips sind also kapazitive Sensoren aller Art. Die können auch etwas weiter entfernt angebracht werden, der AD7747 kann eine Abschirmung anregen. Dann ist aber der Einsatz von Triaxkabeln mit den hierfür notwendigen sehr teuren und aufwändig zu montierenden Steckern empfehlenswert. Man kommt also in Bereiche, in denen das Basteln endet und die echte Elektronikentwicklung beginnt 😉

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Starex Restauration Teil 3 – Final Touch

Eine Restauration ist ja schön und gut – aber spätestens wenn eine neue Lackierung und eine neue Bereifung fällig werden, stellt sich die Frage, inwiefern man überhaupt beim Originalbild bleiben möchte – oder bei der Gelegenheit gleich noch die eine oder andere Optimierung mit macht bzw. einen farblichen Kontrast setzt. Man könnte meinen, nach mehreren Monaten mühsamem Rundumerneuern hatten wir erstmal genug vom Streichen und Umbauen. Aber – weit gefehlt 🙂

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Nachdem der Starex technisch wieder in guten Zustand ist (problemlose „Pickerlbegutachtung“), geht der Spaß erst richtig los.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 3: Details

Weil manche Detaillösungen auf der Abenteuer Allrad so schön (oder auch „nur“ interessant sind), haben wir hier eine kleine Sammlung zusammengestellt. Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit und nicht immer ganz ernst gemeint.technik_1Ein Kolben. Aber natürlich nicht irgend ein beliebiger Kolben, dieser hier stammt aus einem Landcruiser und hat unter der Haube noch 5 Kollegen.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 2: die Campingarea

Doch die Messe selber macht maximal die Hälfte der Faszination aus: die Action findet am Campinggelände statt, wo sich aus (mindestens) ganz Europa Allradfreunde versammeln um ihre gepflegten (oder geschundenen) Lieblinge gegenseitig zu bewundern und weitere Ideen zu sammeln.

Wie immer gilt: Wer sein Fahrzeug nur auf dem Campinggelände der „Abenteuer & Allrad“ herzeigen will und nicht im Internet, möge sich bitte melden.

Beginnen wir den kleinen Rundgang mit einem interessanten Pickupaufbau. Hier aber mit einem sehr ungewöhnlichen Aufbau mit Außenstauraum direkt hinter der Fahrerkabine für schwere und dreckige Ausrüstung und einem Klappdach mit festen Wänden.

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Das war die Abenteuer-Allrad 2014 – Teil 1: die Messefahrzeuge

Es begab sich also zu der Zeit, da ein signifikanter Anteil mitteleuropäischer Arbeitnehmer sich über ein verlängertes Wochenende freute, dass zukünftige und gegenwärtige Halterinnen und Halter mindestens vierradgetriebener Fahrzeuge gen das nordbayrische Bad Kissingen zogen, um zu sehen und gesehen zu werden: Denn vom 19. bis 22. 6. 2014 fand die „Abenteuer Allrad“ statt, die laut Veranstaltern größte Messe rund um alles zu-Ende-Konstruierte* vom Quad bis zum LKW, vom Dachzelt bis zum Expeditionsmobil, von der Solaranlage bis zur Land-Rover-Nachbau-Hundehütte (siehe unten).

Also machten sich auch auf, unsere Wenigkeit aus dem oberösterreichischen Flachland, samt unserem Großen – der war am Tag zuvor gerade fertig zusammengebaut und abgedichtet – um dank Schnorchel & Co. erstmals würdig anzureisen. Doch genug der einleitenden Worte – wir beginnen unsere Bilderflut gesammelter Eindrücke mit einer Auswahl der durchaus beeindruckenden Messefahrzeuge, die demonstrieren sollen, was so alles möglich und gegen entsprechendes Kleingeld erhältlich ist. Gänzlich wertungsfrei hoffe ich einen Querschnitt der Fahrzeuge getroffen zu haben, auch wenn die Messe traditionell von Land Rover, Jeep und Toyota dominiert wird.

* alle Achsen mit dem Motor verbunden

 

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Starex Restauration Teil 2 – Konservierung

Rost ist böse. Zumindest in Fahrzeugen – er wandelt unseren schönen Stahl in eine poröse, brüchige Masse, die dazu führt, dass Sauerstoff und Feuchtigkeit immer weiter ins Material eindringt zu einer immer weiter wachsenden Verrostung führt. Schlimmstenfalls führt er zum strukturellen Versagen des Bauteils – aber so weit kommt es glücklicherweise selten. Bedenkt man das Alter des Fahrzeugs, waren wir mit dem Zustand der Substanz eigentlich ganz zufrieden. Der Innenraum war ebenfalls in gutem Zustand – man beachte, dass es sich bei den orangegelben Flächen im folgenden Bild nicht um Rost, sondern um eine frühere Wachskonservierung handelt.

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Starex Restauration Teil 1 – Vorbereiten und Entrosten

Da es allmählich peinlich wird, dass auf der Startseite noch das Weihnachtspost von vor eineinhalb Jahren aufscheint – mal ein kleiner Bericht, womit wir so die Wochenenden des letzten dreiviertel Jahres verbracht haben. Doch von vorne…

Nach vielen harten und salzreichen österreichischen Wintern war es soweit: Das Auto musste dringend entrostet und konserviert werden, bevor umfangreiche Reparaturen notwendig werden.

Also haben wir uns in einer Werkstätte eingemietet und mit der harten Arbeit begonnen. Ohne Hebebühne wäre es zwar im Notfall auch gegangen, aber wesentlich mühsamer und vermutlich auch nicht so gründlich, da einige Stellen wirklich ziemlich schwer erreichbar sind und der Rost erfahrungsgemäß besonders in den versteckten Winkeln und Ecken wuchert (außerdem ist es sehr beruhigend, wenn man im Zweifel den Meister fragen kann).

 

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Rost

Wer hats erfunden?

Fiat? Hyundai? Nein! Die Schweizer…

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Dieses originale „hochwertige“, „rostfreie“ Swisstool lag ca. 1/2 Jahr im Kofferraum. Man beachte zudem die haltbare Aufschrift.


AVR-Mikrocontroller-Kochbuch – Entwurf und Programmierung praktischer Anwendungen

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Ein kurzer Eintrag in eigener Sache: unser gemeinsames Buch – Luky’s zweites, mein erstes – ist vor Kurzem erschienen:

Irmtraut Meister, Lukas Salzburger:
AVR-Mikrocontroller-Kochbuch
ISBN: 978-3-645-65126-4
336 Seiten

Darin haben wir uns Mühe gegeben, eine Brücke zu schlagen zwischen den ersten Schritten bei der Mikrocontrollerprogrammierung und „handfesten“ Praxisanwendungen.

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Spannungssignale manipulieren – der Digital-Analog-Multiplizierer

Manchmal muss man die Amplitude von Spannungssignalen mit einem Mikrocontroller manipulieren. Um ein Eingangssignal mit einem gewünschten Faktor zu multiplizieren, haben wir einige Möglichkeiten…

Die naheliegende Lösung wäre natürlich ein digitales Potenziometer, wie man es in unterschiedlichen Ausführungen von verschiedenen Halbleiterherstellern erhält. Leider haben digitale Potenziometer nur eine eingeschränkte Genauigkeit. Vor allem ihr absoluter Widerstand kann um bis zu +-20% schwanken und die deutliche Temperaturabhängigkeit der Werte stört auch. Natürlich kann man die Ungenauigkeiten mit einigem Aufwand herausrechnen oder durch ein geschicktes Design kompensieren. Digitale Potenziometer sind aber auch recht teuer, nicht besonders robust sowie nur für einen eingeschränkten Versorgungsspannungsbereich geeignet (ja, es gibt einige teure Ausnahmen…). Für einen schnellen Prototypen auf Lochraster sind die Gehäuse zudem allesamt ziemlich lötunfreundlich.

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